Kommunalverwaltungen

Kommunen stehen beispiellosen Herausforderungen gegenüber. Die Ursachen und Hintergründe sind allgemein bekannt und viel diskutiert, von der Gesetzgebung über die Unsicherheit der Einnahmeseite insgesamt bis hin zu den direkten und indirekten Auswirkungen der demografischen Entwicklung. Wie können bzw. werden Kommunen darauf reagieren?

Die Möglichkeiten sind aufgrund der Spezifika der Branche zweifelsohne begrenzt. Egal wie die Reaktion ausfällt bzw. in Zukunft ausfallen wird: sie bedeutet Veränderung. Kommunen sind kein statisches Gebilde sondern sehr dynamisch. Sie müssen neue Ideen diskutieren und umsetzen.

Kommunale IT auf dem Prüfstand

Vor diesem Hintergrund muss alles auf den Prüfstand, auch die kommunalen IT-Lösungen. Bieten sie die notwendige Flexibilität für organisatorische Veränderungen, auch nach der Implementierung? Machen sie unabhängig von teuren, externen IT-Beratern? Was kosten die Anpassungen der IT-Lösung, wie schnell können die Anpassungen vorgenommen werden und welche Belastungen bedeutet das für die Kommunalverwaltung? Unabhängige Studien belegen, dass die Entscheidung für eine IT-Lösung, die nicht auf Veränderungen ausgelegt ist, Organisationen teuer zu stehen kommt.

Ein wichtiges Instrument zur effektiven und effizienten Steuerung der behördlichen Verwaltungsprozesse ist eine flexible, integrierte Software. Eine Lösung für das Verwaltungsmanagement, die

  • eine ganzheitliche Steuerung der Verwaltung über Dezernats- bzw. Fachbereichsgrenzen hinweg erlaubt,

  • über die produktorientierte bis hin zur leistungsorientierten Planung, Bewirtschaftung und Steuerung dazu beiträgt, die wirtschaftliche Effizienz zu steigern und die Transparenz gegenüber dem Bürger zu erhöhen,
  • durch integrierte, automatisierte Abläufe eine stärkere Prozessorientierung fördert, die Abläufe beschleunigt die Verwaltungskosten senkt und zu mehr Flexibilität und Kundenzufriedenheit führt,
  • eine Steuerung mit betriebswirtschaftlichen Ansätzen unterstützt und aktuell alle Finanzkennzahlen zur Verfügung stellt, die über den Erfolg der Kommune und ihre Finanzkraft informieren und Entwicklungstendenzen erkennen lassen,
  • der wachsenden Projektorientierung Rechnung trägt, z.B. bei der interkommunalen Zusammenarbeit oder bei Umweltprojekten, um Aufgaben mit eigenem Budget, Personen und Zeitrahmen zu bearbeiten,
  • bei Bedarf erlaubt, die Kommune als Konzern zu führen, um beispielsweise Eigenbetriebe einbinden zu können,
  • technologisch flexibel ist, um bestehende Lösungen zu integrieren.

Die optimale Software für das Verwaltungsmanagement muss nicht nur integrierte Lösungen für die Kernverwaltung bereitstellen. Interoperabilität ist ebenso wichtig wie ein modularer Aufbau. Zwingend notwendig ist eine gemeinsame Datenbasis als Grundlage für ressortübergreifende Workflows. Ein wesentlicher Aspekt ist auch ein integriertes Berichtswesen und ein funktionierendes Informationssystem, das die wirtschaftliche Situation der Kommune abbildet.

Mit der neuen Version von KIRP, KIRP Serie 8, bietet UNIT4 eine integrierte Lösung für Kommunen, die sich auch bei geplanten und ungeplanten, kurzfristigen Veränderungen nach der Inbetriebnahme schnell, flexibel und kosteneffektiv anpassen lässt. Mit KIRP Serie 8 sind Kommunen auf der sicheren Seite.