München, 15. November 2011 – Enterprise-Ressource-Planning-Systeme geraten schnell selbst zu Ressourcenfressern im Unternehmen. Das ergab eine internationale Studie von Technology Evaluation Centers (TEC) in Zusammenarbeit mit UNIT4 unter 307 Geschäftsführern und Fachexperten aus verschiedenen Industriezweigen. Die Manager waren aufgefordert, ihre ERP- und Geschäftssoftwaresysteme dahingehend zu bewerten, wie gut sie den Unternehmenswandel und das angestrebte Wachstum unterstützen.
Nicht weniger als 52 Prozent der Befragten erklärten, dass ihre ERP-Lösung das Wachstum und die Profitabilität verhindere. Grund dafür sehen die Manager in den Kosten, die durch die laufend anfallenden Systemanpassungen entstehen, um den jüngsten Unternehmensanforderungen gerecht zu werden. Sogar 62 Prozent der Interviewten erklärten, dass sie bei jeder größeren Geschäftschance auch die finanziellen Auswirkungen auf die IT-Architektur und die entstehenden Mehrkosten des ERP-Systems in Betracht ziehen müssen. Symptomatisch ist auch die Aussage von 44 Prozent der operativen Manager: Sie befanden, dass der Arbeitsaufwand für die Anpassungen ihrer SAP-, Oracle- oder Microsoft-ERP-Systeme „sehr oft“ oder „etwa jedes zweite Mal“ die Kosteneinsparungs- oder Wachstumschancen ihres Unternehmens entweder verzögerten oder gar zunichte machten.
„Die Zeit der monolithischen Anwendungen ist vorbei. Die Kunden verlangen, dass ihr Geschäft unterstützt wird“, sagt Wolfgang Scherer, Geschäftsführer des kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe, das die ERP-Lösung „KIRP Serie 8“ in den Produktivbetrieb nehmen wird. „Die Produkte von UNIT4 befreien Kommunen von verkrusteten Systemlandschaften und ermöglichen es, Geschäftsprozesse in den Vordergrund zu stellen. Wir als Dienstleister für Service und Software begrüßen es, zusammen mit UNIT4 die Plattform zu liefern, damit sich unsere Kunden auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren können.“ Das ERP-Portfolio von UNIT4 ist bekannt für die schlanke, höchst agile Architektur und die quasi beraterfreie Systempflege und -wartung.
Weitere Ergebnisse der TEC-Studie veröffentlicht UNIT4 innerhalb der nächsten Woche in einer Folgemeldung
Einen Auszug aus der TEC-Umfrage können Sie unter folgendem Link herunterladen http://www.unit4agresso.de/news/downloads#form_278
Über UNIT4 Business Software GmbH
Die UNIT4 Business Software GmbH mit Sitz in München ist eine 100-prozentige Tochter des niederländischen Konzerns UNIT4. Spezialisiert auf Softwarelösungen für ERP und Finanzen unterstützt UNIT4 Business Software Organisationen aus privater und öffentlicher Hand dabei, ihre Geschäftsanforderungen effizient, schnell und kostensparend zu bewältigen. Entwickelt für Branchen, die dem stetigen Wandel unterliegen, umfasst das Produktportfolio die ERP-Lösungen mit dem Kernprodukt Agresso Business World, die Finanzsoftware-Familie Coda Financials sowie die Produkte ProFiskal und KIRP. In Deutschland unterstützt die UNIT4 Business Software GmbH mit zirka 200 Mitarbeitern in 5 Standorten Unternehmen verschiedenster Branchen – die Kunden profitieren von über 30 Jahren Erfahrung des Anbieters. Die Muttergesellschaft UNIT4 hat mehr als 4.000 Mitarbeiter in 24 Ländern und ist an der Euronext Amsterdam notiert (EURONEXT - U4AGR) sowie in den Amsterdam Midcap Index (AMX) integriert. Der Konzernumsatz belief sich 2010 auf 421.7 Millionen Euro.
Mehr Informationen über UNIT4 Business Software unter: www.unit4software.de
Ihr Pressekontakt:
UNIT4 Business Software GmbH
Sandra Rack
Eisenbahnstraße 24
73630 Remshalden
Telefon: (07151) 972-138
sandra.rack@unit4.com
LEWIS PR – Global Communications
Pia Schratzenstaller und Eva Rohrmüller
Baierbrunner Str. 15
81379 München
Telefon: (089) 173019-21 /-12
U4Germany@lewispr.com