„Fass ohne Boden – Teil 3“: Anpassungsfähigkeit des ERP-Systems ist entscheidend bei der Softwareauswahl

 

07  Dezember 2011

UNIT4-Studie belegt: 81 Prozent der befragten Entscheider prüfen vor dem Kauf, ob Änderungen auch nach der Implementierung effizient vorgenommen werden können

München, 07. Dezember 2011 – Selbst Hand anlegen und Kosten sparen lautet die Devise im Umgang mit Enterprise Ressource Planning (EPR)-Systemen. Das belegt der dritte Teil einer internationalen Studie von Technology Evaluation Centers (TEC) in Zusammenarbeit mit UNIT4 unter 307 Geschäftsführern und Fachexperten aus verschiedenen Industriezweigen. Die Unternehmen wurden gefragt, ob in nächster Zeit einschneidende Geschäftsveränderungen anstehen und inwieweit dabei die anfallenden Anpassungskosten der ERP-Systeme ein Entscheidungskriterium sind. Auszüge der Studie sind abrufbar unter: http://www.unit4software.de/themenschwerpunkte/integriertes-enterprise-resource-planning/auswahl-erp

Die befragten Manager sehen in den nächsten fünf Jahren umfassende Veränderungen auf ihr Unternehmen zu kommen: Mehr als ein Drittel erwartet, dass eine Akquisition oder die Ausgliederung eines Geschäftszweigs ansteht, 39 Prozent denken, dass sich das Geschäftsmodell entscheidend verändern wird. Auch in puncto Fusionen (18 Prozent) oder Restrukturierungen (34 Prozent) prognostizieren die Umfrageteilnehmer weitreichende Eingriffe in die derzeitige Unternehmensstruktur. Übergreifende Strukturveränderungen haben auch immer Einfluss auf die IT-Landschaft der Firmen, ganz besonders betroffen davon sind die übergeordneten Steuerungssysteme. Die Frage, ob bei der Planung einer Umstrukturierung auch die finanzielle Belastung durch die Anpassung des ERP-Systems in Betracht gezogen wird, beantworteten die Manager mehrheitlich mit Ja (62 Prozent). 81 Prozent achten bereits bei der Auswahl darauf, dass sich Veränderungen auf Unternehmensebene einfach, kosteneffizient und mit möglichst wenigen Unterbrechungen im laufenden Betrieb auch im ERP-System abbilden lassen.

„Unternehmerische Entscheidungen haben immer Einfluss auf die IT-Struktur. In puncto Anpassung der IT-Systeme sind dann oft immens hohe Kosten zu berücksichtigen. Wir wollen Unternehmen unabhängig von ihrem Softwareanbieter machen, damit notwendige Entscheidungen getroffen werden können, ohne dass der CFO gleich eine negative Budgetanpassung vornehmen muss“, sagt Michael Mors, Geschäftsführer von UNIT4 Business Software. „Die Architektur unserer Software erlaubt es, Systemänderungen flexibel und schnell selbst vornehmen zu können. ERP-Anwender haben damit den Geschäftserfolg selbst in der Hand, die Kosten bleiben überschaubar und wettbewerbsfähiges Handeln ist möglich.“

Dass ständige Veränderungen den CFO in den Wahnsinn treiben können, zeigt auch das folgende Video: http://www.youtube.com/watch?v=1f5Zb0p6nJM&feature=related

Über UNIT4 Business Software GmbH
Die UNIT4 Business Software GmbH mit Sitz in München ist eine 100-prozentige Tochter des niederländischen Konzerns UNIT4. Spezialisiert auf Softwarelösungen für ERP und Finanzen unterstützt UNIT4 Business Software Organisationen aus privater und öffentlicher Hand dabei, ihre Geschäftsanforderungen effizient, schnell und kostensparend zu bewältigen. Entwickelt für Branchen, die dem stetigen Wandel unterliegen, umfasst das Produktportfolio die ERP-Lösungen mit dem Kernprodukt Agresso Business World, die Finanzsoftware-Familie Coda Financials sowie die Produkte ProFiskal und KIRP. In Deutschland unterstützt die UNIT4 Business Software GmbH mit zirka 200 Mitarbeitern in 5 Standorten Unternehmen verschiedenster Branchen – die Kunden profitieren von über 30 Jahren Erfahrung des Anbieters. Die Muttergesellschaft UNIT4 hat mehr als 4.000 Mitarbeiter in 24 Ländern und ist an der Euronext Amsterdam notiert (EURONEXT - U4AGR) sowie in den Amsterdam Midcap Index (AMX) integriert. Der Konzernumsatz belief sich 2010 auf 421.7 Millionen Euro. 
Mehr Informationen über UNIT4 Business Software unter: www.unit4software.de

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